Endlich ist es soweit. Apple hat mir mein iPad zugeschickt. Seit der Präsentation von Steve Jobs im Januar hat mich das ding fasziniert. Ich brauche es nicht, aber ich wollte es! und ich will es immer noch. Das surfen von der Couch macht mehr Spaß und überhaupt – ich finde das iPad toll. Ein transparentes Case von SwitchEasy rundet Die Sache ab. Damit habe ich schon beim iPhone beste Erfahrungen gemacht.
3 Jahre sind seit dem Kauf meiner Lucido X15 Taschenlampe vergangen. Damals war sie ein technisch innovativer Meilenstein und eine für die damalige Zeit sehr helle Taschenlampe. Da wir mit Bruno oft in der Dunkelheit unterwegs sind, wurde die Lucido X15 wegen ihrer Größe und ihres Gewichts lästig. Ein wenig Recherche im Internet offenbarte schnell, dass die technische Entwicklung nicht stehen geblieben war. Taschenlampen in der Größe einer Mini Mag-Lite leuchten länger, viel heller und sind gleichzeitig deutlich leichter. Deshalb entschied ich mich zum Kauf einer Fenix LD20:
• Cree XR-E LED (Q5) with lifespan of 50,000 hours
• Two modes (6 types) of output, generation/turbo selected by turning the bezel (patented)
General Mode: 9 lumens (71hrs)-> 47 lumens (13hrs)-> 94 lumens (5hrs)-> SOS
Turbo Mode: 180 lumens (2hrs)-> Strobe
• Digitally regulated output – maintains constant brightness
• Uses two 1.5V AA ( Alkaline, Ni-MH, Lithium ) batteries, inexpensive and widely available
• 150mm (Length) x 21.5mm (Diameter)
• Made of durable aircraft-grade aluminum
• Premium Type III hard-anodized anti-abrasive finish
• 60-gram weight (excluding batteries)
• Waterproof to IPX-8 Standard
• Toughened ultra-clear glass lens with anti-reflective coating
• Push-button tail cap switch
• Capable of standing up securely on a flat surface to serve as a candle
• Anti-roll, slip-resistant body design
• Included accessories: holster, lanyard, body clip, two spare o-rings, and a rubber switch boot
Ein geiles Teil
So winzig und so verdammt hell, das ist schon wirklich Wahnsinn. Wenn ich an die Zeiten meiner fetten Mag-lite zurückdenke, was habe ich da immer Kilos mitgeschleppt um einen Bruchteil der Helligkeit zu erreichen. Heute Abend wird dann erstmal Gassi gegangen
Nach dem ganzen Stress der letzten Wochen und den noch bevorstehenden Aufgaben war es Zeit für einen entspannten Nachmittag. Ich kann bei nichts besser entspannen, als beim Bauen und Fahren mit Teilen meiner LEGO Sammlung. Ein kleiner Teil war schnell aufgebaut und da ich noch keine bewegten Bilder der Schönheiten hatte, nahm ich kurzerhand meine Digicam und habe ein paar Videosequenzen gefilmt.
HD = High Definition…. nein diesmal nicht, obwohl irgendwie schon…
Diesmal gehts um mein neues Smartphone, das “Touch HD” von HTC. Hauptmerkmal ist das 3,8″ WVGA-Touchscreen mit einer Auflösung von sagenhaften 480×800 Pixeln. Desweiteren gehört eine 5 Megapixel Kamera und ein integrierter GPS-Empfänger dazu. Bluetooth und W-LAN sind bei Smartphones der aktuellen Generation ohnehin schon Pflicht. Wie mein altes Smartphone läuft auch das Touch HD unter Windows Mobile, allerdings Version 6.1. Trotz 2 jähriger Win-Mobil-Abstinenz fiel die Umgewöhnung nicht weiter schwer. Das Gerät lässt sich dank TouchFlo 3D Oberfläche ähnlich dem Iphone bedienen. Für die erweiterten Funktionen steckt bei Bedarf ein herausziehbarer Stylo im Gerät.
Fazit nach einer Woche:
Geiles Gerät, läuft stabil, lässt sich intuitiv bedienen, ICQ im Auto ist eine witzige Sache und in Kombination mit einem Internet-Datentarif bei meinem Provider bleibt alles im bezahlbaren Rahmen.
Diverse Videos sind mittlerweile von mir bei YouTube.com eingestellt worden, das aktuellste ist hier verlinkt. Dabei handelt es sich neben der D455 um eine selbstgebaute LED-Laterne, die über den Wilesco M60 Generator mit Strom versorgt wird. In Kürze kann ich mehr über die tatsächliche elektrische Leistung sagen.
Kolben-Wärmekraftmaschine (“Dampfmaschine”) Modell Wilesco D455. Ein Kindheitstraum erfüllt sich. Ausschlaggebend für den Kauf war neben meiner ewigen Faszination für Modell-Dampfmaschinen und einem lukrativen Angebot vor allem das sehr gut erhaltene Modell.
Technische Einzelheiten:
Stehender Messingkessel hochglanzpoliert und vernickelt, Durchmesser 65 mm, Höhe 175 mm, Kesselinhalt 500 cm³, Berstdruck 4,5 bar, Betriebsdruck 1,5 bar, mit einem durch den Kessel geführten Flammrohr, 20 mm Durchmesser, zur besseren Wärmeausnutzung und zur Ableitung des Rauches, mit länglichem Schauglas als Wasserstandsanzeiger. Stehender, doppelt wirkender Messingzylinder, 16 mm Hub, schiebergesteuert, mit einem in beide Drehrichtungen anwerfbaren Schwungrad, Durchmesser 80 mm, mit großer Antriebsscheibe. Altkupferfarbiges Kesselhaus mit Ziegelsteinmuster, Laufstege mit Galeriestange und Leiter. Federsicherheitsventil, Ansprechdruck unterhalb 3,0 bar, Domdampfpfeife, Dampfabsperrventil, Dampfstrahlöler, lackierter Lagerrahmen aus Aluminiumguss. Sockelmaß: 145 x 205 mm, Höhe: 330 mm, Gewicht: 1,4 kg
Geplant:
Nachrüstung eines Manometers, eventuelle Umrüstung auf Dampfpfeife mit Kettenzug, Umbau auf Bioethanolbrenner, Anschaffung eines Generators, Bau von LED-Straßenlaternen, Ermittlung der physikalischen Daten (Wirkungsgrad, therm. – und mech. Leistung, max. Antriebsdrehzahl, max. Drehmoment)
Nachtrag: Bilder in der Galerie eingefügt und hier eine PlanetDraco-Premiere; ein erstes eigens gedrehtes und hochgeladenes Video bei YouTube.com (s.o.)
Als Perfektionist gebe ich mir viel Mühe für Details. Bis vor kurzem waren die Computernamen für das PC-Netzwerk alle willkürlich, einfältig und langweilig gewählt. Das hat sich heute geändert:
Die Bezeichnungen entsprechen den Göttern des Olymp der griechischen Mythologie und sagen alle etwas über den Nutzen/Benutzer aus. Die Arbeitsgruppe trägt den Namen “Olymp”. Hinter dem Gerät “Mousica” versteckt sich beispielsweise mein WLAN-Internet-Radiowecker. Mousica ist Tochter des Zeus, Göttin der Morgenstunden und Musik. Der Göttervater “Zeus” (Spiele-PC und Server) ist zuständig für Blitz und Donner. Das Notebook meiner Verlobten hört auf “Venus”, die Göttin der Liebe und Schönheit. Desweiteren wären da noch “Pluto” (HTPC) der Herrscher der Unterwelt, “Herkules” (mein Notebook) der starke Halbgott und “Morpheus” (weiteres Notebook) der Gott des Traumes. Den Namen “Athene”, Göttin der Weisheit, trägt das alte Toshiba Notebook, was nur noch aus Tradition im Netz hängt.
Seit Jahren nervt mich mein uralter UKW-Radiowecker wegen seines ständig schlechten Empfangs. Es gibt nichts nervigeres als akustisch rauschender Schnee vom Radiosender beim Einschlafen. Was macht man da als begeisterter Technik- und Internetfan? Genau, man kauft sich ein cooles, trendiges und z.T. sinnloses Multimediagerät, kurz Männerspielzeug.
Nach reiflicher Recherche fiel die Wahl auf den Freecom MusicPal. Ein digitales WLAN Internetradio mit MP3-Streamer und USB-Port auf Linux-Basis. In meinem WLAN Netzwerk eingebunden habe ich vom Bett aus Zugriff auf über 10.000 Internetradiosender in höchster Qualität. Desweiteren kann ich bei Bedarf auf meine Computer im Netzwerk zugreifen und diverse Musikarchive via Stream anhören. Außerdem spielt das Gerät anstandslos Musik von einem USB-Stick ab, falls mal alle Computer ausgeschaltet sind. Die typischen Radiowecker-Features wie Uhrzeit, Sleep-, Snooze-Modus oder Weckfunktion sind selbstverständlich auch an Bord. Ein paar Knöpfe gedrückt und ich könnte mir sogar die voreingestellten Wetterdaten, Aktienkurse oder RSS-Feeds durchlesen. Aber sowas geht am Bildschirm während des Frühstücks meist besser. Für Interessierte gibt es hier das Datenblatt mit allen Details.
Ich bin mit dem Gerät äusserst zufrieden. Intuitive Bedienung, schickes Design, einfache Handhabung und große Funktionsvielfalt mit einem guten Preis- / Leistungsverhältnis.
Über 7 Jahre ist es nun her, seit ich mich ernsthaft mit dem Thema Wasserkühlung eines Computers zu beschäftigen begann. Kurz danach kaufte ich den ersten wassergekühlten Kühlkörper für einen Prozessor. Es folgte eine sehr interessante und breit gefächerte Zeit im Bereich der PC Wasserkühlungen, in der ich sehr viel und vorallem fast ausschliesslich positive Erfahrungen sammeln konnte. Deshalb war die kürzlich getroffene Entscheidung mich vom letzten Computer mit Wasserkühlung zu trennen, nicht leicht. Schliesslich hängt mein Herz immer noch an meinem geliebten CuPlex.
Dennoch wandeln sich Rahmenbedingungen und Bedürfnisse mit der Zeit. Die zweifellos großen Vorteile einer Wasserkühlung benötige ich nicht mehr. Der Nachfolge-Computer wird in einem sehr kleinen Gehäuse untergebracht sein.
Ein paar Fakten: Intel E8400 (2x 3 GHz) mit 2x 2 GB DDR2-800 RAM von MDT, einem DLink DWL-G122 W-LAN Stick und einer PowerColor HD4850 PCS+ auf einem Asus P5QL-CM in einem Silverstone SG02W-F Gehäuse, angefeuert durch vorhandene 420 be quiet Watt. Das wird mein zukünftiges System für leistungsintensive Anwendungen werden.
Nachtrag:
Die Grafikkarte wurde wegen Fehlern durch eine Sapphire HD4850 getauscht. Außerdem gehören ein Logitech Rumblepad II und ein Logitech Illuminated Keyboard nun zum Geräteumfang dazu.